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| Markthalle in Ibarra |
Sonntag, 10. Juli 2011
Dos dias de descanso 05.07.2011 - 06.07.2011
Uns gefällt es hier ganz gut, Doro hat eine Erkältung und wir haben die Bambusholländer (die mit Bambusrädern unterwegs sind) getroffen. Daher entschliessen wir uns, uns etwas zu erholen.
Ibarra 04.07.2011
Nachdem Frühstück machen wir uns auf in Richtung Ibarra. Eine nur 45km lange Etappe durch das wunderschöne Cocha Talliegt vor uns. Wir fahren an unzähligen Zuckerrohrfelder vorbei bis die Straße anfängt zu steigen. Nach einem kurzem Stopp, bemerken wir, dass Doros Freilauf kaputt ist. Es dauert zwei, drei Kilometer bis mir die Lösung des Problems einfällt. Der Kunstoffschutz, der die Speichen bei Verklemmen der Kette schützen soll, hat sie etwas geklöst und den Freilauf eingeklemmt. Ich habe den Plastikring mit handwerklicherrohbustheit entfernt!! Jetzt läuft es wieder wie geschmiert.
Nach drei, vier Stunden kommen wir in Ibarra an und nur ich habe es noch nicht gemerkt.
Nachdem wir einige Hostels abgeklapperten, haben wir auch ein gutes und billiges, mit Internet gefunden.
Nach drei, vier Stunden kommen wir in Ibarra an und nur ich habe es noch nicht gemerkt.
Nachdem wir einige Hostels abgeklapperten, haben wir auch ein gutes und billiges, mit Internet gefunden.
Dienstag, 5. Juli 2011
Primera Etappa en Ecuador. 03.07.2011
Zunächst geht es mal wieder bergauf. Ist aber nicht ganz so schlimm, weil uns Luis Roberto gut unterhält und einiges über Kolumbien und Ecuador erzählt. Nur wenn wir was erzählen wollen, kommen wir ganz schön ins schnaufen. Kein Wunder bei über 3000 m Höhe. Vor der großen Abfahrt verabschieden wir uns. Und dann gehts los, eine riesengroße Abfahrt gespickt mit kleinen Hügeln, damit es uns zwischendurch auch warm wird. Vor der letzten großen Abfahrt müssen wir noch frieren und als wir einige Minuten später den Rio Chota überqueren, wollen wir uns am liebsten zu den vielen badenden Kindern gesellen. Die Sonne brennt ordentlich. So lockt uns das Schild Hostelleria Oasis förmlich an. Dort ist es uns zu teuer, aber neben an können wir für einen guten Preis, direkt ins Schwimbad hüpfen. Im schönen Chota Tal wohnen die Nachfahren von den Sklaven, die zur Zuckerrohrernte nach Ecuador gekommen sind. Man fühlt sich tatsächlich wie in Afrika, auch die Musik ist anders, fröhlicher.
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| Denkmal für Radsportler der Region. |
Adios Colombia. Hola Ecuador. 02.07.2011
Juhu, wir haben es rechtzeitig über die Grenze geschafft. Unser auslaufendes Visum hat uns die letzten Tage ganz schön auf Trapp gehalten. Fast hätten wir ein Stück mit dem Bus zurücklegen müssen. Es ist wirklich schade, dass Kolumbien einem nur 60 Tage gibt. Das Lachen der Menschen, die Gastfreundschaft und die tollen Landschaften werden wir sicher ganz schön vermissen. Kolumbien kann man echt empfehlen, als Reiseziel. Egal ob mit Fahrrad oder Bus.
Der Grenzübertritt hat uns über 4 h gekostet. Es sind gerade Ferien und irgendwelche Festlichkeiten. Außerdem muss der Grenzbeamte ständig Pässe zwischen schieben, von Leuten, die es nicht nötig haben zu warten. Dafür gibt es kein Mitleid für Mütter mit kranken Kindern. Jeder muss sich anstellen. Außer ... Jedes warten hat auch was gutes. Jetzt haben wir eine Hostelempfehlung für Otovalo und eine Einladung zum Essen in Riobamba. Die Grenzstadt Tulcan gefällt uns ganz gut. Komisch, dass sie in unserem Buch so schlecht dargestellt wird. Wir gehen gut essen und schlafen früh ein. Ecuador macht einen ruhigeren Eindruck, als Kolumbien und vorallem Venezuela. Dafür erhält man leider auch meistens nur sehr Wortarme Auskunft, wenn man nach dem Weg fragt. Naja, muss man halt öfter fragen.
Der Grenzübertritt hat uns über 4 h gekostet. Es sind gerade Ferien und irgendwelche Festlichkeiten. Außerdem muss der Grenzbeamte ständig Pässe zwischen schieben, von Leuten, die es nicht nötig haben zu warten. Dafür gibt es kein Mitleid für Mütter mit kranken Kindern. Jeder muss sich anstellen. Außer ... Jedes warten hat auch was gutes. Jetzt haben wir eine Hostelempfehlung für Otovalo und eine Einladung zum Essen in Riobamba. Die Grenzstadt Tulcan gefällt uns ganz gut. Komisch, dass sie in unserem Buch so schlecht dargestellt wird. Wir gehen gut essen und schlafen früh ein. Ecuador macht einen ruhigeren Eindruck, als Kolumbien und vorallem Venezuela. Dafür erhält man leider auch meistens nur sehr Wortarme Auskunft, wenn man nach dem Weg fragt. Naja, muss man halt öfter fragen.
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| auch unsere Fahrräder warten geduldig. |
Montag, 4. Juli 2011
Pasto - Ipiales 01.07.2011
Wir haben uns extra den Wecker gestellt, um früh auf der Strasse zu sein. Gegen sieben Uhr geht es los. Ein leichter Anstieg. Die 43km nach Pedregal, einem kleine Städtchen, radeln wir extrem schnell runter. Daher steht schnell fest, daß wir die zweite Etappe auch noch machen. Nach weiteren 29km kommen wir in San Juan an. Nicht gerade ein Städtchen zum bleiben. Wir kaufen uns ein Eis und fahren dann weiter. Nach etwa 10 Std. und 86 km kommen wir in Ipiales an. Eigentlich wollten wir esrt in zwei Tagen hier sein, aber auch gut! Wir finden ein gutes Hotel und was am allerbesten ist, eine richtig, richtig gute Pizzaria.
Wir lassen unseren letzten abend in Kolumbien schön ausklingen.
Wir lassen unseren letzten abend in Kolumbien schön ausklingen.
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| Immer mal wieder gibs herrliche Abfahrten |
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| ...und Wasserfälle |
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| ...und Schluchten |
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| ...und Essen |
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| ...und Körbe! |
Pasto 30.06.2011
Wir stehen schon vor den anderen beiden auf. Als wir unsere Sachen aufgeladen haben, verabschieden wir uns vorerst und düsen ins Tal nach El Encano. Heute liegt nur eine etwa 25km lange Etappe an und somit haben wir noch genügend Zeit etwas zu essen. Heute gibt es Maismus, Käse und Kaffee.
Als wir weiter radeln und an dem Anstieg ankommen, drehen wir uns immer wieder um, um zu sehen wann die zwei Rakenpedalisten angerauscht kommen. Jedoch weit und breit keine Staubwolke zu sehen. Wiedereinmal hört der Asphalt auf und wir befinden uns wieder im Sand. Als wir an einer Aussichtsplattform ankommen treffen wir auf drei Holländer.
Es sind die, die mit Bambusfahrräder in Alaska gestartet sind und Doro schon in Bogota getroffen hatte. Allerdings sind sie gerade mit einem Jeep unterwegs und klappern ein paar Projekte ab, die sie unterstützen.
Sie haben uns die Adresse ihres Hostels in Pasto gegeben und somit wissen wir auch schon, wo wir wohnen werden.
Kurz nach der Plattform kommt auch schon die 20km Abfahrt. Und nach wenigen Kilometern gibt es auch wieder Asphalt.
Relativ schnell finden wir das Hostal, essen noch was und dann geht es ins Bett. Mit den Holländern reden wir nur kurz, weil wir total fertig sind.
Als wir weiter radeln und an dem Anstieg ankommen, drehen wir uns immer wieder um, um zu sehen wann die zwei Rakenpedalisten angerauscht kommen. Jedoch weit und breit keine Staubwolke zu sehen. Wiedereinmal hört der Asphalt auf und wir befinden uns wieder im Sand. Als wir an einer Aussichtsplattform ankommen treffen wir auf drei Holländer.
Es sind die, die mit Bambusfahrräder in Alaska gestartet sind und Doro schon in Bogota getroffen hatte. Allerdings sind sie gerade mit einem Jeep unterwegs und klappern ein paar Projekte ab, die sie unterstützen.
Sie haben uns die Adresse ihres Hostels in Pasto gegeben und somit wissen wir auch schon, wo wir wohnen werden.
Kurz nach der Plattform kommt auch schon die 20km Abfahrt. Und nach wenigen Kilometern gibt es auch wieder Asphalt.
Relativ schnell finden wir das Hostal, essen noch was und dann geht es ins Bett. Mit den Holländern reden wir nur kurz, weil wir total fertig sind.
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| Tolles Buch! |
Transfer :-( 29.06.2011
Nachdem Abendbrot gestern, haben wir entschieden, eine Camionetta zu nehmen. Gestern abend ist eine liegen geblieben und der Besitzer will sie heute morgen reparieren. Gegen acht Uhr kommt er mit einem Mechaniker. Wir fragen, ob er noch Platz für zwei Räder und zwei Personen hat. Er freut sich über unsere Anfrage und will uns mitnehmen.
Als der Wagen wieder läuft, laden wir die Räder und unser Gepäck auf. Es ist schon eine sehr traurige Situation, weil wir bis hierhin ganz ohne Transport ausgekommen sind, aber die Strasse ist für unsere Räder und Körper nicht geeignet.
Wir lassen uns im ca. 35 km entfernten Sinbundoy rauswerfen. Der Fahrer wollte nicht mal Geld haben, haben wir ihm aber trotzdem gegeben.
Nach einem schönen Frühstück (Reis, Pommes, Ei) radeln wir weiter.
Endlich wieder richtiger Asphalt! Juhu! Aber...was ist das? Nach 20, 25km befinden wir uns wieder im Sand. In unserem tollen Buch steht nichts von dieser Sandpiste! Wenigstens ist sie nicht so schlimm wie die Vorherige. Es geht bergauf und bergauf und bergauf....bei 3000 Höhenmetern soll eigentlich ne Abfahrt kommen (laut Buch!).
Wir halten an einem Kiosk, bei dem es auch Meerschweinchen gibt, aber nicht zum streicheln sondern zum essen. Nein, nein! Wir haben noch keines probiert! Doro muß an ihren Willy denken, der vor Jahren ausgebüchst ist und hofft nun, daß er es nicht bis hierher geschafft hat.
Nach 3250 Höhenmetern kommt dann auch die Abfahrt, aber leider immer noch Sand-Kieselpiste.
Nach weiteren 20 km endlich wieder Asphalt und ne Abfahrt, herrlich! Wir sehen von weitem zwei Zelte auf einer Wiese.
Das werden doch wohl nicht...? Doch! Cass, der Engländer und Arnoud, der Belgier! Wir halten am Zaun an und werden auch gleich zum Mitzelten eingeladen.
Die beiden hatten uns, trotz Autotransfer!, vor zwei Stunden überholt und haben sich schon eingerichtet.
Wir bauen unser Zelt ebenfalls auf und geniessen den Blick auf die Laguna La Cocha.
Als der Wagen wieder läuft, laden wir die Räder und unser Gepäck auf. Es ist schon eine sehr traurige Situation, weil wir bis hierhin ganz ohne Transport ausgekommen sind, aber die Strasse ist für unsere Räder und Körper nicht geeignet.
Wir lassen uns im ca. 35 km entfernten Sinbundoy rauswerfen. Der Fahrer wollte nicht mal Geld haben, haben wir ihm aber trotzdem gegeben.
Nach einem schönen Frühstück (Reis, Pommes, Ei) radeln wir weiter.
Endlich wieder richtiger Asphalt! Juhu! Aber...was ist das? Nach 20, 25km befinden wir uns wieder im Sand. In unserem tollen Buch steht nichts von dieser Sandpiste! Wenigstens ist sie nicht so schlimm wie die Vorherige. Es geht bergauf und bergauf und bergauf....bei 3000 Höhenmetern soll eigentlich ne Abfahrt kommen (laut Buch!).
Wir halten an einem Kiosk, bei dem es auch Meerschweinchen gibt, aber nicht zum streicheln sondern zum essen. Nein, nein! Wir haben noch keines probiert! Doro muß an ihren Willy denken, der vor Jahren ausgebüchst ist und hofft nun, daß er es nicht bis hierher geschafft hat.
Nach 3250 Höhenmetern kommt dann auch die Abfahrt, aber leider immer noch Sand-Kieselpiste.
Nach weiteren 20 km endlich wieder Asphalt und ne Abfahrt, herrlich! Wir sehen von weitem zwei Zelte auf einer Wiese.
Das werden doch wohl nicht...? Doch! Cass, der Engländer und Arnoud, der Belgier! Wir halten am Zaun an und werden auch gleich zum Mitzelten eingeladen.
Die beiden hatten uns, trotz Autotransfer!, vor zwei Stunden überholt und haben sich schon eingerichtet.
Wir bauen unser Zelt ebenfalls auf und geniessen den Blick auf die Laguna La Cocha.
Sonntag, 3. Juli 2011
el diablo sigue 28.06.2011
Die Hölle geht weiter. Naja, erstmal können wir ausschlafen, da vor 12 h mittags nichts passieren wird. So lange brauchen die Bagger mindestens noch um den Weg wieder frei zu machen. Wir haben Hunger und gehen zum Restaurant. Wir haben gehört, dass es zwischenzeitlich was zu essen gibt, doch als wir essen wollen, gibt es wieder mal nur Suppe. Mhhh, lecker, mit extra vielen Hühnerfüßen. Das Huhn ist vorher noch über unseren Zeltplatz gelaufen und Natzky hat es mit Kekskrümeln gemästet ... Gegen Mittag machen wir uns auf zum Erdrutsch. Wir müssen weitere 1,5 h warten bis wir passieren dürfen. Auf der anderen Seite gibt es was zu Essen und dann gehts bergab. Wir wissen nicht was schlimmer ist, bergauf oder bergab. Unsere Rücken schmerzen von den vielen Schlägen, die wir bei jedem Stein bekommen. Nach der Abfahrt kämpfen wir uns auch schon wieder bergauf. Jetzt überholen uns die LKW, die etwas länger beim Erdrutsch warten mussten als wir. Die Mitfahrgelegenheiten lassen wir verstreichen, obwohl ich mitlerweile Natzky förmlich anbettle, eine zu nehmen. Meine Laune wird immer schlechter. Und dann machts Pfffff. Natzky hat leider nicht nur einen Platten, sondern sein super teurer Reifen ist kaputt. Wir tauschen Schlauch und Reifen aus und kommen unerwartet nach 10 min im Restaurant "Buenos Aires" an, wo wir uns erstmal die Bäuche voll schlagen und dann unser Zelt aufschlagen.
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| Strasse? Wohl eher Fußweg! |
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| Mc Drive! Endlich Essen. |
Samstag, 2. Juli 2011
entre el paraiso y el diablo 27.04.2011
Zwischen Paradies und Hoelle, aber mehr Hoelle als Paradies, so kann man die Folgenden Etappen am besten bezeichnen. Schon im voraus haben wir gesagt, dass wenn die Strasse zu schlimm wird, vorallem nach den Regenfaellen in den letzten Tagen, dass wir auf ein LKW oder aehnliches zurueck greifen werden. Aber nun von vorne. Am Morgen sind wir zusammen mit den zwei Jungs gestartet, in Mocoa haben wir uns noch ordentlich mit Brot eingedeckt. Die ersten 12 km waren super, aber dann hat der Asphalt aufgehoert und die Schotterpiste angefangen. Von uebriegen Verkehr wurden wir verschont, da es schon wieder ein Erdrutsch gab und die Strasse schon unten gesperrt wurde. Es war der blanke Horror ueber die Tennisball grossen Kiesel zu fahren, aber da mussten wir durch. Natzky wollte unsere Serie auf keinen Fall unterbrechen, und wer haette uns schon mitnehmen koennen. Das Fahrrad wollte ich nicht nur einmal einfach auf der Strasse liegen lassen. Die vielen Wasserfaelle und die tolle Aussicht haben da nicht viel abhilfe geleistet. Geniessen konnte man sie nicht und Fotos haben wir auch kaum gemacht, weil wir mussten ja schnell weiter um noch bis zur naechsten Zelt Moeglichkeit zu gelangen. Mit den letzten Sonnenstrahlen kamen wir auch oben an. In El Mirador warteten die 2 Jungs und geleiteten uns zum "Zeltplatz". Dann waren da noch unzaehlige Trucker, die alle dort festhingen, weil der Erdrutsch noch nicht beseitigt wurde. Essen gabs leider keins mehr in dem Restaurant, nur noch ein Tellersuppe, die wir zusammen mit unserem Brot verschlangen. Die zwei Jungs sind echte Profis, was Schotterpisten angeht. Sie waren ueber 3 h vor uns oben und haben sich sogar noch den Erdrutsch angeschaut, der 2 km entfernt war.
un sofa y un libro 26.04.2011
Unser Plan fuer diesen Tag ist mal wieder ordentlich ins Wasser gefallen. So schlafen und lesen wir den ganzen Tag. Schade den Ausflug zum "Fin del Mundo" haetten wir sehr gerne gemacht. Am Nachmittag treffen Anauld und Cass im Hostel ein, zwei Radler die ueber Sand und Schotterstrassen aus Alaska kommen. Wir haben am naechsten Morgen den gleichen Weg vor uns. Die beiden werden uns wohl ziemlich schnell abhaengen. Wir sind gespannt.
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